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Keine Funkbälle mehr im BR

Der Bayerische Rundfunk wird ab dem kommenden Jahr keine Funkbälle mehr veranstalten. Hauptgrund für diese Entscheidung: In den vergangenen Jahren hat das Interesse an den Veranstaltungen stark nachgelassen. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher hat sich seit 2001 halbiert – auf 6.500 in diesem Jahr. Die Folge sind stark fallende Einnahmen aus dem Kartenverkauf.

 

Zudem müsste der Bayerische Rundfunk erhebliche Summen investieren, um die Infrastruktur zu modernisieren und die veraltete Dekoration zu erneuern. Angesichts der seit 2009 eingefrorenen Etats und des von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) auferlegten Spardrucks kann der BR diese Ausgaben nicht mehr rechtfertigen. Kosten- und Tarifsteigerungen müssen innerhalb des stagnierenden Budgets aufgefangen werden, was nur durch Sparmaßnahmen erreicht werden kann. Um den öffentlich-rechtlichen Kernauftrag – Programm zu machen – sicherzustellen, stehen Einsparungen in der Struktur an erster Stelle.

 

BR- Verwaltungsdirektor Dr. Albrecht Frenzel:

„Wir bedauern die Einstellung des Faschingstreibens und haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, doch können wir nicht am Programm sparen und gleichzeitig knappes Geld in die Dekoration der Funkbälle investieren, die nicht zu unserem Kernauftrag zählen.“

 
 

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